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Marketing

Wärmepumpen-Leads 2026: Anbieter, Preise und Alternativen im Vergleich

Wärmepumpen-Leads 2026 im Vergleich: Wir zeigen fünf Modelle, Anbieter mit neutralen Fakten und veröffentlichte Preise. Dazu kommen der aktuelle Förderrahmen und eine Beispielrechnung in Kosten pro Auftrag.

Cedric LeenenVon Cedric Leenen02. November 202615 Min. Lesezeit
Wärmepumpen-Leads: Fachbetrieb vergleicht Anbieter und Preise für Kundenanfragen

Das Wichtigste in Kürze

  • Wärmepumpen-Leads gibt es geteilt, exklusiv, als Termin, über Agenturen oder aus eigenen Kampagnen.
  • Veröffentlichte Preise liegen laut Anbieterseiten überwiegend zwischen 50 und 125 Euro pro Lead. Exklusive Leads kosten bei Leospardo laut Seite etwa 50 bis 80 Prozent mehr.
  • Der Markt wächst: Laut BDH wurden im ersten Halbjahr 2026 rund 194.500 Heizungswärmepumpen abgesetzt, 40 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
  • Seit 21. Juli 2026 gelten neue Förderbedingungen. Der Klimageschwindigkeitsbonus von 16 Prozent sinkt laut KfW ab Februar 2027 halbjährlich um 4 Punkte.
  • Vergleichen Sie Quellen nach Kosten pro Auftrag. Ein exklusiver Lead kann trotz höherem Preis günstiger zum Auftrag führen.
Wärmepumpen-Leads sind Kontaktanfragen von Hauseigentümern, die eine Wärmepumpe einbauen lassen wollen und einer Kontaktaufnahme durch einen Fachbetrieb zugestimmt haben. Betriebe kaufen solche Anfragen bei Portalen und Agenturen oder erzeugen sie selbst. Dieser Vergleich zeigt Modelle, Anbieter, Preise und Alternativen. Stand ist Oktober 2026.
Alle Preisangaben stammen dabei von den Websites der Anbieter. Wo wir eigene Erfahrungswerte nennen, kennzeichnen wir sie. Die Beispielrechnung arbeitet außerdem mit angenommenen Werten, damit Sie Ihre eigenen Zahlen einsetzen können.

Was sind Wärmepumpen-Leads und wie groß ist der Markt 2026?

Wärmepumpen-Leads sind Anfragen von Eigentümern mit Interesse an einer Wärmepumpe. Der Markt wächst deutlich: Im ersten Halbjahr 2026 lag der Absatz laut BDH bei 194.500 Heizungswärmepumpen.
Laut Pressemitteilung des BDH vom 11. August 2026 ist das ein Plus von 40 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Damit entfiel mehr als die Hälfte der 352.000 verkauften Wärmeerzeuger auf Wärmepumpen. Schon 2025 meldete der Bundesverband Wärmepumpe 299.000 verkaufte Heizungswärmepumpen, ein Plus von 55 Prozent (Solarserver, Januar 2026).
Für Fachbetriebe heißt das: Es gibt zwar mehr Interessenten, aber auch mehr Wettbewerb um jede Anfrage. Wärmepumpen-Leads brauchen zudem mehr Beratung als viele andere Anfragen. Denn Heizlast, Heizkörper, Stromtarif und Förderung müssen vor dem Angebot geklärt sein.
Beispiel: Ein Eigentümer fragt online nach einer Wärmepumpe für sein Haus aus den 1970er-Jahren. Bevor Sie ein Angebot schreiben, klären Sie Baujahr, Wohnfläche, Heizkörper und den bisherigen Verbrauch. Erst danach lohnt ein Vor-Ort-Termin.

Welche Modelle gibt es beim Kauf von Wärmepumpen-Leads?

Es gibt fünf Modelle: geteilte Leads aus Portalen, exklusive Leads pro Stück, Agenturen mit eigenen Kampagnen, gekaufte Termine und den Eigenaufbau. Sie unterscheiden sich vor allem bei Exklusivität und Abrechnung.
  • Geteilte Leads: Ein Portal gibt dieselbe Anfrage an mehrere Betriebe weiter. Das senkt den Preis, erhöht aber gleichzeitig den Wettbewerb.
  • Exklusive Leads: Nur Ihr Betrieb erhält die Anfrage. Dafür zahlen Sie allerdings meist einen Aufpreis.
  • Agentur mit Kampagnen: Die Agentur wirbt im Namen Ihres Betriebs. Abgerechnet wird pauschal oder pro Lead, dazu kommt das Werbebudget.
  • Termine: Manche Anbieter vereinbaren bereits einen Beratungstermin. Das ist teurer pro Stück, spart aber Telefonzeit.
  • Eigenaufbau: Sie schalten Anzeigen selbst und führen Interessenten auf eine eigene Anfrageseite.

Modelle für Wärmepumpen-Leads im Vergleich

Die Bewertung von Vorteil und Grenze ist ein Erfahrungswert aus unseren Projekten. Sie ersetzt also keine eigene Messung.
ModellExklusivitätAbrechnungVorteilGrenze
Portal, geteiltan mehrere Betriebepro Leadschneller StartWettbewerb um jeden Kontakt
Portal, exklusivnur Ihr Betriebpro Lead mit Aufpreiskein paralleler Anrufhöherer Stückpreis
Agenturmeist exklusivPauschale oder pro Lead plus Budgetwenig eigener AufwandAbhängigkeit vom Dienstleister
Termineexklusivpro Terminweniger Telefonarbeithoher Preis pro Stück
EigenaufbauexklusivWerbebudget plus ZeitAnfragen gehören IhnenLernkurve am Anfang

Wann lohnen sich gekaufte Termine?

Gekaufte Termine sind vor allem dann sinnvoll, wenn Ihr Büro kaum Zeit für Telefonate hat. Der Anbieter übernimmt dann Erstkontakt und Vorqualifizierung. Allerdings zahlen Sie dafür deutlich mehr pro Stück. Prüfen Sie deshalb genau, was ein Termin beim Anbieter bedeutet. Ein Videotermin ohne Gebäudedaten ist etwas anderes als ein Vor-Ort-Termin mit geprüften Unterlagen.
Fragen Sie außerdem, ob ausgefallene Termine ersetzt werden. Manche Eigentümer sagen kurzfristig ab, weil sie noch auf eine Förderzusage warten. Ein fairer Vertrag regelt solche Fälle vorab.
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Welche Anbieter für Wärmepumpen-Leads gibt es?

Der Markt reicht von Portalen mit Weitergabe an bis zu drei Betriebe über Agenturen bis zu Trainings für eigene Kampagnen. Die folgenden Fakten stammen von den Websites der Anbieter.
Die Liste ist nicht vollständig und kein Ranking. Vielmehr zeigt sie typische Modelle mit nachprüfbaren Angaben. Prüfen Sie Bedingungen deshalb immer direkt beim Anbieter.
AnbieterModell laut eigener AngabeExklusivitätPreis laut Website
AroundhomeVergleichsportal für viele Gewerkean höchstens drei FachpartnerFestpreis pro qualifizierter Anfrage, Höhe im Vertragsprozess
LeospardoPortal für Solar und Wärmepumpehöchstens drei Betriebe, exklusiv gegen Aufpreisab 55 Euro pro Lead
waermepumpen-leads-kaufen.dePay-per-Lead aus Suchanzeigenkeine klare Angabe65 Euro pro Lead regulär
AnfragenflussAgentur mit telefonischer Vorqualifizierungexklusivkeine öffentliche Preisangabe
BLCK ALPACAAgentur für eigene Lead-Quellenexklusiv beim BetriebPreis nach Umfang
leadvorlagen.de (LeeUP Media)Videotraining für eigene Kampagneneigene Anfrageneinmalig 997 Euro netto

Details zu den Anbietern

Aroundhome qualifiziert Anfragen laut Partnerseite telefonisch oder digital. Hauseigentümer beantworten dort etwa 15 Fragen zum Projekt. Leospardo nennt keine Mindestabnahme und eine monatliche Kündigung. Exklusive Leads kosten dort laut Seite etwa 50 bis 80 Prozent mehr.
Die Seite waermepumpen-leads-kaufen.de nennt laut Anbieterseite Leads aus Google- und Bing-Anzeigen ohne Fixkosten. Abgerechnet werden laut Seite nur nicht reklamierte Leads. BLCK ALPACA verkauft dagegen keine Leads, sondern baut Anfragekanäle für den Betrieb auf.
Prüfen Sie vor jedem Vertrag auch Ihr Einzugsgebiet. Leospardo empfiehlt laut Seite, mit einem Kerngebiet von 30 bis 50 Kilometern zu starten. Das ist sinnvoll, weil lange Anfahrten die Kosten pro Auftrag schnell erhöhen. Fragen Sie deshalb, wie viele Anfragen der Anbieter in Ihren Postleitzahlen tatsächlich liefern kann. Ein günstiger Preis nützt wenig, wenn kaum Leads in Ihrer Region entstehen.
LeeUP Media verkauft ebenfalls keine Leads. Wir begleiten Betriebe 30 Tage lang beim Aufbau eigener Kampagnen. Das passt zu Betrieben, die Marketing selbst steuern wollen. Wer dafür keine Zeit hat, ist mit einem Portal oder einer Agentur womöglich besser bedient. Hinweis: Angebot der LeeUP Media GmbH, Herausgeber dieses Ratgebers.

Was kosten Wärmepumpen-Leads 2026?

Veröffentlichte Preise für Wärmepumpen-Leads liegen laut Anbieterseiten überwiegend zwischen 50 und 125 Euro pro Lead. Exklusive Anfragen kosten deutlich mehr als geteilte.
Belastbare Marktstudien zu Lead-Preisen gibt es nicht. Deshalb hilft nur der Blick auf veröffentlichte Anbieterpreise:
  • Leospardo nennt einen Einstieg ab 55 Euro pro Lead, exklusiv mit Aufschlag von etwa 50 bis 80 Prozent.
  • waermepumpen-leads-kaufen.de nennt 65 Euro pro Lead als regulären Preis.
  • Die Agentur marketingexperten.de nennt für eigene Meta-Kampagnen in der Regel 50 bis 125 Euro pro Lead.
  • Anfragenfluss, ebenfalls eine Agentur, schätzt laut eigenem Beitrag die Spanne grob auf 40 bis 350 Euro pro Kontakt, ohne externe Quelle.
Insgesamt sind die Spannen groß, weil Region, Exklusivität und Abfragetiefe stark variieren. Ein Lead mit geprüfter Telefonnummer und Gebäudedaten ist mehr wert als ein bloßer Name. Vergleichen Sie Preise deshalb nur bei gleicher Leistung.

Beispielrechnung: Kosten pro Auftrag mit angenommenen Werten

Ein Betrieb kauft 30 geteilte Wärmepumpen-Leads zu je 55 Euro. Das ergibt 1.650 Euro. Danach erreicht er 20 Kontakte und vereinbart 8 Termine. Daraus entstehen schließlich 2 Aufträge. Die Akquisekosten pro Auftrag liegen also bei 825 Euro.
Zum Vergleich: Derselbe Betrieb kauft 15 exklusive Leads zu je 95 Euro. Das ergibt 1.425 Euro. Weil kein Wettbewerber parallel anruft, gewinnt er ebenfalls 2 Aufträge. Dann sinken die Kosten pro Auftrag auf etwa 713 Euro. Hinzu kommen in beiden Fällen außerdem Telefonzeit und Fahrten.
Wie Sie diese Rechnung für Ihren Betrieb aufstellen, zeigt unser Beitrag zu den Kosten pro Anfrage im Fachbetrieb. Ob sich der Aufpreis für Exklusivität lohnt, vertieft der Vergleich exklusive oder geteilte Anfragen.

Welche Rolle spielt die Förderung bei Wärmepumpen-Leads?

Die Förderung prägt die Entscheidung fast jedes Interessenten. Seit 21. Juli 2026 gelten neue Bedingungen der Heizungsförderung. Zudem sinkt ein Bonus ab Februar 2027 schrittweise.
Laut KfW-Programm 458 beträgt die Grundförderung 30 Prozent. Der Klimageschwindigkeitsbonus liegt bei 16 Prozent und sinkt ab 1. Februar 2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte. Der Einkommensbonus ist dreistufig gestaffelt: 40, 30 oder 10 Prozent. Insgesamt sind meist bis zu 70 Prozent möglich, für die niedrigste Einkommensgruppe bis zu 80 Prozent.
Förderfähig sind beim Einfamilienhaus zudem bis zu 28.000 Euro. Wichtig für Ihren Vertrieb: Der Antrag muss vor Beginn der Arbeiten gestellt werden. Zudem braucht der Vertrag eine aufschiebende oder auflösende Bedingung zur Förderzusage. Die Reform hatte das Bundeswirtschaftsministerium am 8. Juli 2026 angekündigt.
Im Verkaufsgespräch hilft eine einfache Regel: Nennen Sie Fördersätze nur mit Quelle und Stand. So vermeiden Sie falsche Erwartungen, wenn sich Bedingungen erneut ändern.
Für die Qualifizierung von Wärmepumpen-Leads heißt das: Fragen Sie früh nach Eigentum, Selbstnutzung und Zeitplan. Versprechen Sie keine Förderhöhe, sondern verweisen Sie auf die offiziellen Bedingungen. Dieser Abschnitt ersetzt keine Förderberatung.

Woran erkennen Sie seriöse Anbieter von Wärmepumpen-Leads?

Seriöse Anbieter legen offen, wie viele Betriebe einen Lead erhalten, wie die Einwilligung eingeholt wird und wie Reklamationen laufen. Sie lassen Sie mit kleinem Budget testen.

Kriterien

  • Klare Angabe zur Exklusivität und zur Zahl der Empfänger.
  • Abfrage von Eigentum, Gebäudeart, Baujahr und Zeitraum.
  • Geprüfte Telefonnummer vor der Weitergabe.
  • Faire Reklamation für Mieter, falsche Nummern und Dubletten.
  • Keine Mindestlaufzeit oder eine kurze Testphase.

Warnsignale bei Anbietern von Wärmepumpen-Anfragen

Vorsicht ist geboten bei garantierten Auftragszahlen und bei Förderversprechen in Anzeigen. Das Gleiche gilt, wenn ein Anbieter die Herkunft der Leads nicht erklärt. Stellen Sie deshalb diese Fragen:
  1. An wie viele Betriebe geht jeder Lead?
  2. Über welche Anzeigen oder Seiten entstehen die Anfragen?
  3. Welche Gebäudedaten fragen Sie ab?
  4. Wie hoch ist der Anteil reklamierter Leads bei Ihren Kunden?
  5. Können Sie mir den Einwilligungstext zeigen?
Der Einwilligungstext ist wichtig, weil Werbeanrufe bei Verbrauchern nach § 7 Abs. 2 UWG eine vorherige ausdrückliche Einwilligung brauchen.

Welche Alternativen zu gekauften Wärmepumpen-Leads gibt es?

Die wichtigsten Alternativen sind Bestandskunden aus der Wartung, das Google-Unternehmensprofil und eigene Kampagnen mit Anfrageseite. Welcher Weg passt, hängt von Kapazität und Zeit im Büro ab.
Ihre Wartungskunden kennen Sie zum Beispiel bereits. Wer eine ältere Gas- oder Ölheizung wartet, sieht den richtigen Zeitpunkt für einen Tausch oft früher als jeder Anbieter. Zudem vertrauen Hauseigentümer laut einer DCMN-Befragung von 500 Eigentümern zu 71 Prozent dem Handwerk vor Ort. Mehr zu diesem Weg lesen Sie im Beitrag Kunden für SHK-Betriebe gewinnen.
Eine weitere Alternative sind Kooperationen mit Energieberatern, Elektro- oder PV-Betrieben. Diese Partner sprechen oft mit Eigentümern, die gerade über eine neue Heizung nachdenken. Wenn Sie Empfehlungen gegenseitig weitergeben, entstehen Anfragen mit hohem Vertrauen. Allerdings brauchen solche Partnerschaften Pflege und klare Absprachen.

Entscheidungshilfe nach Situation

SituationSinnvoller WegWarum
Kleiner Betrieb, kaum BürozeitBestandskunden und Google-Profilwenig Aufwand, hohe Vertrauensbasis
Freie Montagekapazität sofortPortal-Leads mit kleinem Testbudgetschneller Start
Bürokraft ruft am selben Tag zurückexklusive Leads oder eigene Kampagnenweniger Wettbewerb pro Kontakt
Wunsch nach UnabhängigkeitEigenaufbau mit BegleitungAnfragen gehören dauerhaft Ihnen
Unabhängig vom Weg entscheidet das Nachfassen über den Erfolg. Wie Sie vom Erstkontakt zum Termin kommen, zeigt der Beitrag Anfragen nachfassen im Handwerk. Einen Überblick über alle Wege gibt unser Vergleich der Akquisewege im Handwerk.

Fazit: Wärmepumpen-Leads nach Kosten pro Auftrag auswählen

Wärmepumpen-Leads gibt es geteilt, exklusiv, als Termin oder aus eigenen Kampagnen. Veröffentlichte Preise liegen laut Anbietern überwiegend zwischen 50 und 125 Euro pro Lead. Entscheidend ist jedoch, was ein gewonnener Auftrag am Ende kostet. Die Förderung wirkt dabei als wichtiger Gesprächsanlass, braucht aber saubere Hinweise.
Ihr nächster Schritt: Testen Sie eine Quelle vier Wochen lang mit festem Budget. Erfassen Sie dabei Erreichbarkeit, Termine und Aufträge. Danach wissen Sie, ob sich der Weg rechnet. Wenn Sie den Eigenaufbau prüfen möchten, sprechen wir gern in einem kostenlosen Infogespräch darüber.

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Termin anfragen

Häufige Fragen

Wärmepumpen-Leads sind Kontaktanfragen von Hauseigentümern, die sich für eine Wärmepumpe interessieren und einer Kontaktaufnahme zugestimmt haben. Fachbetriebe kaufen sie bei Portalen und Agenturen oder erzeugen sie mit eigenen Kampagnen. Ein Lead ist noch kein Auftrag, sondern der Start der Beratung.

Veröffentlichte Preise liegen laut Anbieterseiten überwiegend zwischen 50 und 125 Euro pro Lead. Leospardo nennt zum Beispiel einen Einstieg ab 55 Euro, waermepumpen-leads-kaufen.de 65 Euro regulär. Exklusive Leads kosten in der Regel mehr als geteilte.

Exklusive Leads sind teurer, dafür ruft kein Wettbewerber parallel an. Ob sich das rechnet, zeigen nur Ihre Kosten pro gewonnenem Auftrag. Ruft Ihr Büro nicht am selben Tag zurück, sind geteilte Leads oft verschenktes Geld.

Laut KfW-Programm 458 gibt es 30 Prozent Grundförderung, einen Klimageschwindigkeitsbonus von 16 Prozent und einen Einkommensbonus von bis zu 40 Prozent. Meist sind maximal 70 Prozent möglich, für die niedrigste Einkommensgruppe bis zu 80 Prozent. Der Antrag muss vor Beginn der Arbeiten gestellt werden.

Ja, mit Anzeigen auf Google oder Meta und einer eigenen Anfrageseite. Das braucht anfangs Zeit und Werbebudget, die Anfragen gehören aber dauerhaft Ihrem Betrieb. Begleitende Trainings und Agenturen helfen beim Aufbau.

Fragen Sie, an wie viele Betriebe jeder Lead geht und welche Gebäudedaten abgefragt werden. Klären Sie außerdem die Reklamationsregeln und lassen Sie sich den Einwilligungstext zeigen. Ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung sind Werbeanrufe bei Verbrauchern nach § 7 UWG unzulässig.

Quellen

Cedric Leenen

Cedric Leenen

Geschäftsführer, LeeUP Media GmbH

Cedric Leenen berät Mittelständler und Fachbetriebe zu Leadgewinnung, Vertrieb und digitalen Prozessen und schreibt im LeeUP Media Ratgeber aus der Praxis seiner Projekte. Seine Qualifikation ist von TÜV Rheinland geprüft.

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