Das Wichtigste in Kürze
- Lead-Generierung im Handwerk läuft über sechs Wege: Empfehlungen, Google-Profil, eigene Website, Anzeigen, Leadportale und Agenturen.
- Portale liefern schnell, geben Anfragen aber oft an mehrere Betriebe weiter. Aroundhome und Leospardo nennen laut eigener Website höchstens drei Betriebe pro Anfrage.
- Vergleichen Sie Quellen nach Kosten pro Auftrag, nicht nach Preis pro Lead. Ein teurer exklusiver Lead kann am Ende günstiger sein.
- Der passende Weg hängt von freier Montagekapazität und schnellen Rückrufen ab, weniger von der Mitarbeiterzahl.
- Werbeanrufe bei Verbrauchern brauchen nach § 7 UWG eine vorherige ausdrückliche Einwilligung, auch bei gekauften Leads.
Lead-Generierung im Handwerk ist die planbare Gewinnung von Kundenanfragen, aus denen Termine und Aufträge entstehen. Dafür gibt es heute mehrere Wege: Empfehlungen, Google-Profil, eigene Website, Anzeigen, Portale und Agenturen. Jeder Weg hat andere Kosten, andere Vorlaufzeiten und eine andere Exklusivität.
Dieser Vergleich ordnet die Wege nüchtern ein. Sie finden drei Tabellen, eine Beispielrechnung in Kosten pro Auftrag und eine Entscheidungshilfe nach Betriebsgröße. Dazu kommt ein Überblick über Anbieter mit neutralen Fakten laut deren eigenen Websites. Stand ist Oktober 2026.
Was bedeutet Lead-Generierung im Handwerk genau?
Lead-Generierung im Handwerk bedeutet, Interessenten mit konkretem Bedarf zu gewinnen, die einer Kontaktaufnahme zugestimmt haben. Ziel ist nicht die Anfrage selbst, sondern der Auftrag.
Im Alltag werden drei Begriffe oft vermischt. Deshalb lohnt eine klare Trennung, bevor Sie Preise vergleichen:
- Lead: Ein Kontakt mit Name, Telefonnummer, Ort und Interesse an einer Leistung. Ob er wirklich kaufen will, ist noch offen.
- Qualifizierter Lead: Ein Lead, bei dem wichtige Eckdaten geprüft sind. Dazu zählen etwa Eigentum, Gebäudeart, Zeitraum und Erreichbarkeit.
- Termin: Ein vereinbartes Beratungsgespräch vor Ort oder per Video. Erst hier beginnt also der eigentliche Verkauf.
Diese Unterscheidung ist wichtig, weil Anbieter unterschiedliche Dinge verkaufen. Ein Portal liefert zum Beispiel meist Leads. Manche Agenturen liefern dagegen qualifizierte Leads oder Termine. Wer selbst wirbt, erhält Rohanfragen und qualifiziert sie im eigenen Büro. Vergleichen Sie also nie den Preis eines Leads mit dem Preis eines Termins.
Beispiel: Ein Elektrobetrieb kauft zehn Leads für Wallboxen. Drei Kontakte sind nicht erreichbar, zwei wohnen zur Miete. Am Ende bleiben fünf Gespräche und zwei Termine. Der günstige Lead war also nur der erste Schritt.
Für die Lead-Generierung im Handwerk heißt das: Prüfen Sie zuerst, was genau Sie einkaufen. Fragen Sie außerdem, wer die Qualifizierung übernimmt. Wenn Ihr Büro jeden Kontakt selbst prüft, kostet das Zeit. Diese Zeit gehört deshalb in jede ehrliche Rechnung.
Welche Wege der Lead-Generierung gibt es im Handwerk?
Es gibt sechs Hauptwege: Empfehlungen, Google-Unternehmensprofil, eigene Website, bezahlte Anzeigen, Leadportale und spezialisierte Agenturen. Sie unterscheiden sich vor allem bei Kosten, Exklusivität und Vorlaufzeit.
- Empfehlungen und Bestandskunden: Zufriedene Kunden empfehlen Sie weiter oder kaufen erneut. Das kostet wenig, lässt sich aber kaum planen.
- Google-Unternehmensprofil: Ihr kostenloser Eintrag in der Google-Suche und in Maps. Laut Google-Hilfe zählen für das lokale Ranking Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Auch Bewertungen fließen ein.
- Eigene Website mit Anfragestrecke: Eine Anfragestrecke ist ein Formular in mehreren Schritten. Es fragt Bedarf, Gebäude und Kontakt nacheinander ab.
- Bezahlte Anzeigen: Google Ads erreicht Menschen, die aktiv suchen. Meta Ads auf Facebook und Instagram erreicht Hausbesitzer, die noch nicht suchen.
- Leadportale: Portale sammeln Anfragen von Endkunden und geben sie gegen Gebühr an Betriebe weiter. Oft erhalten mehrere Betriebe dieselbe Anfrage.
- Spezialisierte Agenturen: Sie schalten Werbung im Namen Ihres Betriebs. Die Anfragen sind deshalb meist exklusiv.
Lead-Generierung im Handwerk: Die Wege im Vergleich
Die Tabelle fasst die Unterschiede für die Lead-Generierung im Handwerk zusammen. Die Angaben zu Aufwand und Zeit sind Erfahrungswerte aus unseren Projekten. Sie ersetzen daher keine eigene Messung.
| Weg | Kosten | Exklusivität | Aufwand für Sie | Zeit bis erste Anfrage |
|---|---|---|---|---|
| Empfehlungen | kaum direkte Kosten | exklusiv | gering, aber laufend | nicht planbar |
| Google-Profil | kostenlos, nur Zeit | exklusiv | gering bis mittel | Wochen bis Monate |
| Website mit Anfragestrecke | Erstellung plus Pflege | exklusiv | mittel beim Aufbau | abhängig vom Besucherstrom |
| Google Ads und Meta Ads | Werbebudget plus Betreuung | exklusiv | mittel bis hoch | oft wenige Tage bis zwei Wochen |
| Leadportal | pro Anfrage oder Abo | oft geteilt | gering | kurz nach Freischaltung |
| Agentur | Pauschale oder pro Lead plus Budget | meist exklusiv | gering bis mittel | einige Wochen Anlauf |
Kurz gesagt: Eigene Kanäle brauchen Anlauf, gehören aber Ihnen. Gekaufte Anfragen kommen schneller, kosten jedoch laufend. Viele Betriebe kombinieren deshalb beides.
Wichtig ist außerdem die Reihenfolge. Zuerst brauchen Sie eine Seite, auf der Anfragen landen. Danach lohnen sich Anzeigen, weil jeder Klick ein klares Ziel hat. Ein Portal können Sie dagegen sofort testen, auch ohne eigene Website. Allerdings bauen Sie damit keine eigene Reichweite auf.
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Was kostet Lead-Generierung im Handwerk pro Auftrag?
Entscheidend ist nicht der Preis pro Lead, sondern die Kosten pro gewonnenem Auftrag. Sie ergeben sich aus Lead-Preis, Abschlussquote und Ihrem internen Aufwand.
Öffentliche Preisangaben gibt es allerdings nur vereinzelt. Zudem stammen sie fast immer von den Anbietern selbst. Einige Beispiele, jeweils laut eigener Website des Anbieters:
- sanier.de rechnet pro freigeschaltetem Kontakt ab. Die Kosten beginnen laut Seite bei 5 Euro pro Anfrage.
- Leospardo nennt für Wärmepumpen-Leads einen Preis ab 55 Euro. Ein Lead geht dort an höchstens drei Betriebe.
- Aroundhome berechnet einen Festpreis pro qualifizierter Anfrage. Konkrete Preise stehen erst im Vertragsprozess.
- Das Videotraining auf leadvorlagen.de nennt für eigene Meta-Kampagnen anfangs 60 bis 150 Euro pro Lead. Hinweis: Angebot der LeeUP Media GmbH, Herausgeber dieses Ratgebers.
Beispielrechnung mit angenommenen Werten
Ein Betrieb kauft 20 Leads zu je 60 Euro. Das ergibt 1.200 Euro. Davon erreicht er dann 14 Kontakte und vereinbart 6 Termine. Daraus entstehen schließlich 2 Aufträge. Die Kosten pro Auftrag liegen damit bei 600 Euro, ohne Telefonzeit und Fahrten.
Nun der Gegenfall: Ein anderer Betrieb zahlt 120 Euro pro exklusivem Lead. Bei 10 Leads sind das ebenfalls 1.200 Euro. Weil niemand parallel anruft, gewinnt er 3 Aufträge. Dann sinken die Kosten pro Auftrag auf 400 Euro. Der teurere Lead ist hier also der günstigere Weg zum Auftrag.
Rechnen Sie deshalb immer rückwärts. Legen Sie zuerst fest, wie viel Akquise ein Auftrag tragen kann. Teilen Sie dann die Kosten jeder Quelle durch die gewonnenen Aufträge. Die genaue Methode zeigt unser Beitrag zu den Kosten pro Anfrage im Fachbetrieb.
Welcher Weg passt zu welcher Betriebsgröße?
Der passende Weg hängt von zwei Fragen ab: Wie viele Aufträge können Sie zusätzlich montieren? Und wer ruft neue Anfragen noch am selben Tag zurück?
Ein Betrieb mit voller Auftragslage braucht zum Beispiel keine zusätzlichen Leads, sondern bessere. Ein wachsender Betrieb mit freien Teams braucht dagegen planbares Volumen. Die folgende Übersicht ist deshalb nur eine Faustregel aus unseren Projekten.
| Betriebsprofil | Typische Lage | Sinnvoller Schwerpunkt |
|---|---|---|
| Inhaber macht Vertrieb selbst | wenig Zeit, Kapazität schwankt | Empfehlungen, Google-Profil, einfache Anfrageseite |
| Betrieb mit Bürokraft | Anfragen werden zeitnah bearbeitet | dazu lokale Anzeigen oder ein Portal mit klaren Filtern |
| Betrieb mit Vertriebsteam | mehrere Montageteams frei | eigene Kampagnen oder Agentur mit exklusiven Anfragen |
| Mehrere Standorte oder Gewerke | hohe Fixkosten | Mix aus eigenen Kanälen und externen Quellen, zentrales CRM |
Entscheidungshilfe in vier Fragen
- Haben Sie freie Kapazität? Wenn nein, verbessern Sie zuerst Abschlussquote und Preise.
- Ruft jemand innerhalb weniger Stunden zurück? Wenn nein, sind geteilte Portal-Leads meist verschenktes Geld.
- Wollen Sie Marketing selbst steuern? Wenn ja, lohnt der Eigenaufbau mit Anzeigen und Anfragestrecke.
- Fehlt dafür die Zeit? Dann prüfen Sie eine Agentur mit exklusiven Anfragen oder ein Portal als Ergänzung.
Beispiel: Ein SHK-Betrieb mit acht Mitarbeitenden hat eine Bürokraft in Teilzeit. Sie ruft Anfragen meist am Folgetag zurück. Für geteilte Portal-Leads ist das oft zu spät. Deshalb startet der Betrieb zuerst mit eigenen Anzeigen und einer Anfragestrecke. Erst wenn die Rückrufe zuverlässig laufen, testet er zusätzlich ein Portal.
Ob sich der Aufpreis für Exklusivität lohnt, vertieft unser Vergleich exklusive oder geteilte Anfragen.
Welche Anbieter gibt es für Lead-Generierung im Handwerk?
Der Markt besteht im Kern aus drei Gruppen: Portale mit Weitergabe an mehrere Betriebe, Agenturen mit exklusiven Anfragen und Trainings für den Eigenaufbau. Die folgenden Angaben stammen von den Websites der Anbieter.
Die Auswahl ist nicht vollständig und kein Ranking. Vielmehr zeigt sie typische Modelle mit nachprüfbaren Eckdaten. Prüfen Sie Preise und Bedingungen daher immer direkt beim Anbieter.
| Anbieter | Modell laut eigener Angabe | Exklusivität | Abrechnung |
|---|---|---|---|
| Aroundhome | Vergleichsportal für viele Gewerke | an höchstens drei Fachpartner | Festpreis pro qualifizierter Anfrage |
| sanier.de | Portal mit Branchenverzeichnis | keine Angabe | pro Kontakt, ab 5 Euro |
| Leospardo | Portal für Solar und Wärmepumpe | höchstens drei Betriebe, exklusiv gegen Aufpreis | pro Lead, ab 55 Euro |
| Anfragenfluss | Agentur mit telefonischer Vorqualifizierung | exklusiv | keine öffentliche Preisangabe |
| ZVSHK Handwerkersuche | Verzeichnis des SHK-Verbands | keine Angabe | keine Angabe |
| leadvorlagen.de (LeeUP Media) | Videotraining für den Eigenaufbau | eigene Anfragen, exklusiv | einmalig 997 Euro netto |
Portale, Agenturen und Trainings im Überblick
Aroundhome nennt auf seiner Partnerseite über 2.000 Partner. Dort prüft das Portal Anfragen vor der Weitergabe telefonisch oder digital. Die Agentur Anfragenfluss beschreibt ihre Anfragen als exklusiv und telefonisch vorqualifiziert. Zielgruppe sind laut eigener Angabe PV-, Wärmepumpen-, SHK- und Elektrobetriebe im DACH-Raum.
Für SHK-Innungsbetriebe bietet der Zentralverband laut zvshk.de eine Handwerkersuche und einen Webbaukasten an. Das Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk bot kostenfreie, anbieterneutrale Workshops an. Laut handwerkdigital.de ist das Zentrum jedoch zum 30. Juni 2026 ausgelaufen.
LeeUP Media verfolgt einen anderen Ansatz als Portale. Wir verkaufen keine Leads. Stattdessen begleiten wir Betriebe 30 Tage lang beim Aufbau eigener Kampagnen. Das passt vor allem zu Betrieben, die selbst steuern wollen. Wer keine Zeit für Anzeigen hat, ist mit einem Portal oder einer Agentur womöglich besser bedient. Hinweis: Angebot der LeeUP Media GmbH, Herausgeber dieses Ratgebers.
Woran erkennen Sie einen seriösen Anbieter?
Seriöse Anbieter legen Modell, Exklusivität, Reklamationsregeln und Einwilligung offen. Sie versprechen keine Auftragszahlen und lassen Sie mit einem kleinen Testbudget starten.
Kriterien für Ihre Auswahl
- Klare Aussage, an wie viele Betriebe ein Lead geht.
- Transparente Preise pro Lead, pro Termin oder pro Monat.
- Geregelte Reklamation für falsche Nummern und Mieter.
- Nachweis der Einwilligung zur Kontaktaufnahme durch Ihren Betrieb.
- Kurze Laufzeit oder Testphase ohne Mindestabnahme.
Red Flags und Fragen fürs Erstgespräch
Vorsicht ist geboten, wenn ein Anbieter feste Auftragszahlen garantiert. Das Gleiche gilt, wenn er die Herkunft der Leads nicht erklärt oder lange Verträge verlangt. Stellen Sie im Erstgespräch deshalb diese Fragen:
- Wie viele Betriebe erhalten dieselbe Anfrage?
- Über welche Kanäle entstehen die Anfragen?
- Welche Daten prüfen Sie vor der Weitergabe?
- Wie läuft eine Reklamation ab und wie schnell?
- Können Sie mir den Einwilligungstext zeigen?
Weitere Kriterien für die Agenturwahl finden Sie im Beitrag Lead-Agentur für Solarbetriebe finden.
Was müssen Handwerksbetriebe bei der Lead-Generierung rechtlich beachten?
Werbeanrufe bei Verbrauchern brauchen nach § 7 UWG eine vorherige ausdrückliche Einwilligung. Das gilt auch für gekaufte Leads und sollte vertraglich gesichert sein.
Nach § 7 Abs. 2 UWG ist Telefonwerbung ohne diese Einwilligung eine unzumutbare Belästigung. Für E-Mail-Werbung an Bestandskunden gibt es eine Ausnahme in Absatz 3. Dafür müssen jedoch vier Bedingungen erfüllt sein, etwa ein früherer Verkauf und ein Hinweis auf das Widerspruchsrecht.
Konkret heißt das: Formulieren Sie die Einwilligung in Ihrer Anfragestrecke klar. Speichern Sie außerdem Zeitpunkt und Wortlaut. Bei gekauften Leads lassen Sie sich zusichern, dass die Einwilligung auch Ihren Betrieb umfasst. Dieser Abschnitt ersetzt keine Rechtsberatung.
Sobald Anfragen aus mehreren Quellen kommen, hilft ein CRM bei der Übersicht. Denn nur so sehen Sie Quelle, Status und Ergebnis jeder Anfrage an einem Ort. Wie die Einführung gelingt, zeigt der Beitrag zur CRM-Einführung im Mittelstand.
Fazit: Lead-Generierung im Handwerk nach Kosten pro Auftrag steuern
Lead-Generierung im Handwerk ist kein Einkauf, sondern ein Ablauf. Eigene Kanäle bilden dabei die Basis. Portale und Agenturen ergänzen sie, wenn Kapazität und schnelle Rückrufe vorhanden sind. Wer selbst steuern will, baut Anzeigen und Anfragestrecke mit Begleitung auf.
Ihr nächster Schritt: Erfassen Sie vier Wochen lang jede Anfrage mit Quelle, Termin und Ergebnis. Danach sehen Sie, welche Quelle sich in Kosten pro Auftrag rechnet. So treffen Sie die nächste Budgetentscheidung auf Basis eigener Zahlen. Wenn Sie dabei Unterstützung möchten, sprechen wir gern in einem kostenlosen Infogespräch darüber.
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Häufige Fragen
Lead-Generierung im Handwerk ist die planbare Gewinnung von Interessenten mit konkretem Bedarf, die einer Kontaktaufnahme zugestimmt haben. Ziel ist, daraus Termine und Aufträge zu machen. Entscheidend ist nicht die Zahl der Anfragen, sondern wie viele davon zu Aufträgen werden.
Ein Lead ist ein Kontakt mit Interesse, aber ohne geprüfte Eckdaten. Ein qualifizierter Lead ist auf Punkte wie Eigentum, Gebäude und Zeitraum geprüft. Ein Termin ist ein vereinbartes Beratungsgespräch, bei dem der eigentliche Verkauf beginnt.
Öffentliche Preise stammen meist von den Anbietern selbst. sanier.de nennt laut eigener Seite Kontaktpreise ab 5 Euro, Leospardo für Wärmepumpen-Leads ab 55 Euro. Wichtiger als der Lead-Preis sind die Kosten pro gewonnenem Auftrag.
Portale lohnen sich vor allem, wenn jemand neue Anfragen sehr schnell zurückruft. Viele Portale geben eine Anfrage an mehrere Betriebe weiter, deshalb gewinnt oft der schnellste. Starten Sie mit kleinem Budget und messen Sie die Kosten pro Auftrag.
Anzeigen auf Google oder Meta liefern oft schon nach wenigen Tagen erste Anfragen. Das Videotraining auf leadvorlagen.de nennt erfahrungsgemäß 7 bis 14 Tage nach Kampagnenstart. Ein Google-Profil oder Suchmaschinenoptimierung braucht dagegen meist Wochen bis Monate.
Ja, wenn eine vorherige ausdrückliche Einwilligung vorliegt, die auch Ihren Betrieb umfasst. Das verlangt § 7 Abs. 2 UWG für Werbeanrufe bei Verbrauchern. Lassen Sie sich den Einwilligungstext vom Anbieter zeigen und vertraglich zusichern.
Quellen