Das Wichtigste in Kürze
- Es gibt drei Modelle: Portale mit Mehrfachverkauf, exklusive Agenturen oder Vermittler und den Eigenaufbau über eigene Kampagnen.
- Aroundhome und WattFox vermitteln eine Anfrage laut eigener Website an drei bis vier Fachbetriebe, exklusive Anbieter liefern nur an einen Betrieb.
- Veröffentlichte Richtwerte von Anbietern reichen von etwa 15 bis 250 Euro pro Lead und 200 bis 400 Euro pro Termin.
- Vergleichen Sie Angebote in Kosten pro Auftrag: Preis pro Lead geteilt durch Terminquote mal Abschlussquote.
- Für Werbeanrufe bei Verbrauchern brauchen Sie eine ausdrückliche Einwilligung, die Sie nach § 7a UWG fünf Jahre aufbewahren.
PV-Leads kaufen bedeutet, dass Ihr Solarbetrieb Anfragen von Hausbesitzern gegen Bezahlung von einem Portal, einer Agentur oder einem Vermittler bezieht. Ein Lead ist dabei die Kontaktanfrage eines Interessenten, der einer Kontaktaufnahme zugestimmt hat. Der Markt bleibt groß: Laut Bundesnetzagentur kamen 2025 in Deutschland 16,4 Gigawatt Solarleistung hinzu, etwas weniger als im Vorjahr. Für das Ziel von 215 Gigawatt bis 2030 wären im Schnitt 19,6 Gigawatt pro Jahr nötig. Entsprechend viele Anbieter werben deshalb um Ihr Budget.
Dieser Vergleich ordnet die drei Modelle ein: Portale mit Mehrfachverkauf, exklusive Agenturen und Vermittler sowie den Eigenaufbau. Sie finden echte Anbieter mit Fakten von deren Websites und Preisspannen mit Quelle. Außerdem rechnen wir in Kosten pro Auftrag. Zum Schluss erhalten Sie Warnsignale und Fragen fürs Erstgespräch. Transparenzhinweis: Die LeeUP Media GmbH gibt diesen Ratgeber heraus und bietet selbst eine der beschriebenen Optionen an. Deshalb kennzeichnen wir dieses Angebot im Text.
Welche drei Modelle gibt es, wenn Sie PV-Leads kaufen?
Es gibt drei Modelle: Portale verkaufen eine Anfrage an mehrere Betriebe, exklusive Agenturen und Vermittler liefern nur an Sie, beim Eigenaufbau erzeugen Sie Anfragen über eigene Kampagnen.
Ein Portal mit Mehrfachverkauf sammelt Anfragen unter eigener Marke. Danach gibt es jede Anfrage an mehrere Fachbetriebe der Region weiter. Eine exklusive Agentur oder ein exklusiver Vermittler liefert den Kontakt dagegen nur an Ihren Betrieb. Manche Agenturen werben dabei unter Ihrem Firmennamen, andere unter eigener Marke. Beim Eigenaufbau schalten Sie selbst Anzeigen auf Meta oder Google und sammeln Anfragen über eine eigene Anfrageseite.
Die folgende Übersicht zeigt die typische Ausprägung. Einzelne Anbieter weichen davon ab, deshalb ersetzt sie nicht die Nachfrage im Gespräch.
| Kriterium | Portal mit Mehrfachverkauf | Exklusive Agentur oder Vermittler | Eigenaufbau |
|---|---|---|---|
| Wer bekommt die Anfrage | Sie und weitere Betriebe | nur Sie | nur Sie |
| Absender der Werbung | das Portal | Agentur oder Ihr Betrieb | Ihr Betrieb |
| Typische Abrechnung | pro Anfrage | pro Lead, pro Termin oder Pauschale plus Werbebudget | Werbebudget plus eigene Arbeitszeit |
| Startaufwand | gering | mittel | hoch |
| Vertragsbindung | oft kurz | häufig Mindestlaufzeit | keine |
| Was nach Vertragsende bleibt | nichts | je nach Vertrag | Kampagnen, Daten und Wissen |
Welche Portale verkaufen Anfragen an mehrere Betriebe?
Große Portale wie Aroundhome und WattFox vermitteln eine Anfrage laut eigener Website an drei bis vier Fachbetriebe. Für Sie heißt das: schneller Start, aber Wettbewerb ab dem ersten Anruf.
Aroundhome vermittelt laut eigener Partnerseite jede Anfrage an maximal drei Fachpartner. Sie zahlen pro übermittelter Anfrage, unabhängig davon, ob daraus ein Auftrag entsteht. Jede Anfrage prüft das Portal vorher telefonisch oder digital. Der Vertrag ist laut Seite in den meisten Fällen monatlich kündbar. Zudem nennt Aroundhome über 2.000 Partner. Im Durchschnitt entsteht laut Aroundhome aus jeder zehnten Anfrage ein Auftrag.
WattFox betreibt laut eigener Angabe seit über 15 Jahren Vergleichsportale. Ein Algorithmus wählt dort für jede Anfrage drei bis vier passende Anbieter aus. Mengen und Gebiete legen Sie selbst fest. Außerdem prüft WattFox Anfragen telefonisch und verspricht kostenlosen Ersatz bei Qualitätsmängeln. Preise nennt die Seite nicht, sie gibt es auf Anfrage.
Für Hausbesitzer ist der Mehrfachverkauf gewollt, denn sie möchten Angebote vergleichen. Für Sie bedeutet es aber: Wer zuerst anruft und überzeugt, hat einen Vorsprung. Wie sich das auf Ihre Quote auswirkt, zeigt unser Vergleich exklusive und geteilte Anfragen.
Welche Anbieter liefern exklusive Leads oder Termine?
Exklusive Modelle bieten laut eigener Website etwa leadfy.ai, Leadfluss und Anfragenfluss an. Sie unterscheiden sich darin, ob Sie einen Lead, eine Anfrage unter Ihrem Namen oder einen Termin erhalten.
leadfy.ai verkauft laut Website Exklusivleads nur an einen Betrieb, alternativ Multileads an einen weiteren Fachpartner. Solar-Leads beginnen dort ab 65 Euro. Leadfluss ist eine Videomarketing-Agentur. Sie dreht Werbevideos vor Ort und schaltet Kampagnen unter dem Namen des Betriebs. Der eigene Ratgeber nennt Leadpreise ab 40 Euro. Anfragenfluss liefert laut Website Vor-Ort-Termine, die ein Telefonteam vorher in rund 15 Minuten qualifiziert. Abgerechnet wird dort pro Termin, ohne Pakete oder Mindestmengen.
| Anbieter | Modell laut eigener Angabe | Exklusivität | Abrechnung laut Website |
|---|---|---|---|
| Aroundhome | Portal für viele Gewerke | an maximal drei Fachpartner | pro Anfrage |
| WattFox | Vergleichsportal | drei bis vier Anbieter je Anfrage | Preise auf Anfrage |
| leadfy.ai | Lead-Vermittlung in DACH | Exklusiv- oder Multileads | Solar-Leads ab 65 Euro |
| Leadfluss | Videomarketing-Agentur | exklusiv unter Ihrem Namen | laut eigenem Ratgeber ab 40 Euro pro Lead |
| Anfragenfluss | Termine nach Telefonqualifizierung | exklusiv laut Website | pro Vor-Ort-Termin |
| LeeUP Media mit leadvorlagen.de | Eigenaufbau mit Begleitung | eigene Anfragen | Training einmalig 997 Euro netto plus Werbebudget |
Hinweis: Angebot der LeeUP Media GmbH, Herausgeber dieses Ratgebers. Wie Sie eine Agentur gezielt prüfen, beschreibt unser Beitrag zur Auswahl einer Lead-Agentur für Solarbetriebe.
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Was kostet ein Auftrag, wenn Sie PV-Leads kaufen?
Veröffentlichte Richtwerte reichen von etwa 15 bis 250 Euro pro Lead und 200 bis 400 Euro pro Termin. Entscheidend sind aber Ihre Kosten pro Auftrag, nicht der Stückpreis.
Die Spannen stammen von Anbietern selbst. Anfragenfluss nennt etwa 15 bis 60 Euro für geteilte Leads und 60 bis 150 Euro für exklusive Online-Leads. Für telefonisch vorqualifizierte Anfragen sind es dort 120 bis 250 Euro und mehr, für Termine oft 200 bis 400 Euro. Leadfluss nennt 25 bis 150 Euro pro Anfrage. Eine unabhängige Preiserhebung haben wir nicht gefunden.
Rechnen Sie deshalb so: Kosten pro Auftrag = Preis pro Lead geteilt durch (Terminquote mal Abschlussquote). Die Terminquote ist der Anteil der Leads, aus denen ein Beratungstermin wird.
Beispielrechnung mit angenommenen Werten, keine Marktpreise:
| Annahme | Geteilter Lead | Exklusiver Lead | Vorqualifizierter Termin | Eigenaufbau |
|---|---|---|---|---|
| Preis pro Lead oder Termin | 40 Euro | 100 Euro | 300 Euro | 75 Euro |
| Terminquote | 20 % | 40 % | 100 % | 40 % |
| Abschlussquote je Termin | 20 % | 25 % | 25 % | 25 % |
| Kosten pro Auftrag | 1.000 Euro | 1.000 Euro | 1.200 Euro | 750 Euro |
So liegen geteilte und exklusive Leads in diesem Beispiel gleichauf. Sinkt die Terminquote bei geteilten Leads aber auf 10 %, steigen die Kosten auf 2.000 Euro pro Auftrag. Beim Eigenaufbau kommen zudem Lernzeit und Einmalkosten hinzu. Wie Sie Ihren Zielwert ableiten, zeigt der Beitrag was eine Anfrage im Handwerk kosten darf.
Welches Modell passt zu welchem Betrieb?
Das passende Modell hängt von Ihrer Rückrufzeit, Ihrer freien Montagekapazität und davon ab, ob Sie kurzfristig Auslastung oder langfristig eigene Nachfrage aufbauen wollen.
Als Faustregel gilt: Je schneller Ihr Innendienst zurückruft, desto eher funktionieren auch geteilte Leads. Je weniger Zeit Sie für Telefonate haben, desto wichtiger werden Exklusivität und Vorqualifizierung.
- Inhabergeführter Betrieb mit bis zu zehn Mitarbeitenden: Der Chef steht tagsüber oft selbst auf dem Dach. Deshalb passen wenige vorqualifizierte Termine oder exklusive Leads besser als geteilte Anfragen.
- Betrieb mit eigenem Innendienst: Wer innerhalb von Minuten anruft, holt auch aus Portal-Anfragen Termine. Portale eignen sich hier, um Lücken im Kalender zu füllen.
- Wachsender Betrieb mit mehreren Montageteams: Hier zählt planbares Volumen. Dafür bieten eine exklusive Agentur oder eigene Kampagnen mehr Steuerung als Einzelkäufe.
- Betrieb, der unabhängig werden will: Wenn eine Person im Team Zeit für Marketing hat, lohnt sich der Eigenaufbau. Das Wissen bleibt dann im Betrieb.
- Ausgelasteter Betrieb: Sind Ihre Teams für Monate ausgebucht, kaufen Sie besser keine Anfragen. Neue Interessenten warten sonst zu lange und springen ab.
Beispiel: Ein Elektrobetrieb mit zwölf Mitarbeitenden kauft geteilte Leads, ruft aber erst abends zurück. Bevor er den Anbieter wechselt, führt er eine feste Rückrufzeit am Vormittag ein. Dazu nutzt er eine kurze Gesprächsvorlage. Oft verändert das die Terminquote stärker als ein neuer Lieferant.
Worauf sollten Sie achten, bevor Sie PV-Leads kaufen?
Prüfen Sie vor dem Kauf sieben Punkte schriftlich: Exklusivität, Quelle, Vorqualifizierung, Gebiet und Menge, Reklamation, Laufzeit sowie den Nachweis der Einwilligung jedes Interessenten.
- Exklusivität: An wie viele Betriebe geht eine Anfrage? Das gehört in den Vertrag.
- Quelle: Über welche Kanäle und Formulare entstehen die Anfragen?
- Vorqualifizierung: Welche Angaben prüft der Anbieter, etwa Eigentum, Dach und Zeitrahmen?
- Gebiet und Menge: Können Sie Postleitzahlen festlegen und bei voller Auslastung pausieren?
- Reklamation: Welche Gründe gelten, in welcher Frist und mit welchem Ersatz?
- Laufzeit: Gibt es eine Mindestlaufzeit und wie lang ist die Kündigungsfrist?
- Einwilligung: Liefert der Anbieter zu jedem Kontakt Zeitpunkt, Formular und Einwilligungstext?
Der letzte Punkt ist rechtlich zentral. Nach § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG brauchen Sie für Werbeanrufe bei Verbrauchern deren vorherige ausdrückliche Einwilligung. Laut § 7a UWG müssen Sie diese dokumentieren und fünf Jahre aufbewahren. Verstöße kann die Bundesnetzagentur nach § 20 UWG mit bis zu 300.000 Euro ahnden. Dieser Abschnitt ersetzt allerdings keine Rechtsberatung.
Woran Sie schwache Angebote erkennen, wenn Sie PV-Leads kaufen
- Der Anbieter kann nicht sagen, über welche Kanäle die Anfragen entstehen.
- Exklusivität steht nur in der Werbung, aber nicht im Vertrag.
- Es gibt keinen Einwilligungsnachweis pro Kontakt.
- Sie sollen sich lange binden, ohne Testphase und ohne Pausenoption.
- Der Anbieter verspricht feste Aufträge oder Umsätze, obwohl der Abschluss bei Ihnen liegt.
- Referenzen bleiben anonym, Ansprechpartner zum Nachfragen fehlen.
Fünf Fragen an jeden Lead-Anbieter
- An wie viele Betriebe geht eine Anfrage und steht das im Vertrag?
- Darf ich ein Beispiel-Formular mit Einwilligungstext sehen?
- Wie viel Zeit vergeht zwischen Anfrage und Übergabe an uns?
- Welche Anfragen kann ich reklamieren und was bekomme ich dafür?
- Kann ich Menge und Gebiet jederzeit ändern oder pausieren?
- Wie fließen die Kontakte in unser CRM?
- Mit welchen Solarbetrieben ähnlicher Größe kann ich sprechen?
Halten Sie die Antworten schriftlich fest. Erfassen Sie danach jeden Kontakt mit Quelle in Ihrem System. Dabei hilft eine saubere Einführung eines CRM.
Wann lohnt sich der Eigenaufbau, statt Leads zu kaufen?
Der Eigenaufbau lohnt sich, wenn Sie dauerhaft Anfragen brauchen, eine Person im Team dafür einplanen und unabhängig von Lead-Lieferanten werden wollen. Er braucht allerdings Zeit und Werbebudget.
Gekaufte Anfragen enden mit dem Vertrag. Eigene Kampagnen, Zielgruppen und Daten bleiben dagegen bei Ihnen. Dafür tragen Sie das Risiko schwankender Ergebnisse selbst. Außerdem müssen Sie Anzeigen, Anfrageseite und Auswertung lernen. Wie Kampagnen dafür aussehen, zeigt unser Beitrag zu Meta Ads für Photovoltaik.
Hinweis: Angebot der LeeUP Media GmbH, Herausgeber dieses Ratgebers. LeeUP Media begleitet Solar- und Handwerksbetriebe beim Eigenaufbau. Der Ablauf laut lee-up.de/solar: kostenloses Infogespräch, 60 Minuten Strategieberatung, danach 30 Tage gemeinsame Live-Umsetzung. Ziel ist, dass Sie Ihr Marketing danach selbst umsetzen. Zum Selbstlernen gibt es das Videotraining auf leadvorlagen.de. Es umfasst 39 Lektionen in drei Modulen über vier Wochen. Dazu kommen 40 Canva-Vorlagen, 10 Textvorlagen, eine CRM-Anbindung und ein Gesprächsleitfaden. Der Einführungspreis liegt bei einmalig 997 Euro netto, nur für Gewerbetreibende in der DACH-Region.
Laut Seite kommen die ersten Leads nach etwa 7 bis 14 Tagen, anfangs zu 60 bis 150 Euro pro Lead. Empfohlen wird ein Werbebudget ab 1.000 Euro pro Monat. Die Grenze ist klar: LeeUP liefert keine gekauften Leads. Wer sofort Termine ohne eigenen Aufwand braucht, ist bei einem Portal oder einer Agentur besser aufgehoben. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag, woher gute Solar-Anfragen kommen.
Fazit: PV-Leads kaufen oder selbst aufbauen?
Ob Sie PV-Leads kaufen oder selbst erzeugen, entscheiden drei Zahlen aus Ihrem Betrieb: Rückrufzeit, Terminquote und Abschlussquote. Portale bringen schnell Volumen, aber Wettbewerb. Exklusive Anbieter kosten mehr pro Stück, liefern dafür Anfragen nur an Sie. Der Eigenaufbau braucht Vorlauf, baut aber eigenes Wissen auf.
Ihr nächster Schritt: Werten Sie die letzten drei Monate aus. Wie viele Anfragen kamen aus welcher Quelle und wie viele wurden zu Aufträgen? Mit diesen Zahlen vergleichen Sie Angebote in Kosten pro Auftrag. Wenn Sie den Eigenaufbau prüfen möchten, sprechen wir gern in einem kostenlosen Infogespräch darüber.
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Häufige Fragen
Das lohnt sich, wenn Ihre Kosten pro Auftrag unter dem Betrag liegen, den ein Auftrag tragen kann. Entscheidend sind Ihre Rückrufzeit, Terminquote und Abschlussquote. Ohne diese drei Zahlen lässt sich kein Anbieter seriös bewerten.
Anbieter nennen Richtwerte von etwa 15 bis 60 Euro für geteilte Leads und 60 bis 150 Euro für exklusive Online-Leads. Telefonisch vorqualifizierte Anfragen liegen laut Anfragenfluss bei 120 bis 250 Euro und mehr, Termine oft bei 200 bis 400 Euro. Eine unabhängige Preiserhebung gibt es nach unserer Recherche nicht.
Exklusive Modelle bieten laut eigener Website zum Beispiel leadfy.ai, Leadfluss und Anfragenfluss an. Lassen Sie sich die Exklusivität immer schriftlich im Vertrag bestätigen. Fragen Sie außerdem nach dem Einwilligungstext, den der Interessent bestätigt hat.
Aroundhome vermittelt laut eigener Partnerseite jede Anfrage an maximal drei Fachpartner. WattFox wählt laut eigener Angabe drei bis vier passende Anbieter aus. Sie stehen also ab dem ersten Anruf im Wettbewerb.
Bei Verbrauchern nur mit deren vorheriger ausdrücklicher Einwilligung nach § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG. Die Einwilligung muss nach § 7a UWG dokumentiert und fünf Jahre aufbewahrt sein. Lassen Sie sich deshalb zu jedem Kontakt den Nachweis liefern.
Ja, den Eigenaufbau über eigene Kampagnen auf Meta oder Google mit einer eigenen Anfrageseite. Das kostet Zeit und Werbebudget, die Anfragen und das Wissen bleiben aber in Ihrem Betrieb. LeeUP Media begleitet diesen Weg, liefert aber selbst keine gekauften Leads.
Quellen